Der FSV Frankfurt befindet sich, genau wie die anderen Clubs, in der Saisonvorberitung. Nach dem 13. Platz in der letzten Saison möchte man in Frankfurt ein wenig in der Tabelle nach oben klettern. Realistisch sollte ein Platz um Rang 10 für die neue Saison sein. Allerdings ist die Platzierung auch davon abhängig, wie sich die Neuzugänge in der 2. Liga einleben.
Neben einigen jungen Talenten, wie Kaffenberger, Pellowski, Azaouagh, Nefiz, Jung und Schick, konnte der FSV für die neue Saison auch John Verhoek vom FC Stade Rennes und Mathew Leckie von Borussia Mönchengladbach ausleihen. Mit Edmond Kapllani hat sich ein erfahrener Akteur den Frankfurtern angeschlossen. Insgesamt wurde der Kader damit gestärkt. Sollte der Saisonstart gelingen, dann ist den Frankfurtern die eine oder andere Überraschung zuzutrauen. Hauptziel ist es jedoch, nicht in den Abstiegskampf hineinzurutschen.
Das 10.826 Besucher fassende Frankfurter Volksbank Stadion wird in der kommenden Saison einige Male prall gefüllt sein. Mit den Bundesliga Absteigern 1. FC Köln, Hertha BSC Berlin und gerade dem 1. FC Kaiserslautern kommen einige Hochkaräter in das 1931 erbaute Stadion am Bornheimer Hang. Aber auch die Partien gegen den FC St. Pauli, TSV 1860 München, MSV Duisburg, Dynamo Dresden und Eintracht Braunschweig versprechen jede Menge Tradition und Emotion. Bereits zum 1. Heimspiel der Saison gastiert mit Absteiger Hertha BSC ein potenzieller Aufstiegskandidat in Frankfurt. Vorweg tritt der FSV zum Start beim SV Sandhausen an.
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In der neuen Saison möchten die Frankfurter einen besseren Start hinlegen, als in den Jahren zuvor. Immerhin spielen sie seit 2008 wieder konstant in der 2. Bundesliga und sind dabei, sich dort zu etablieren. Mit Trainer Benno Möhlmann steht ein alter Trainerfuchs an der Seite, dem es gelingen sollte, die Talente in die Mannschaft zu integrieren. Man darf sich überraschen lassen.