1. FC Köln Tickets

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1. FC Köln Saison 2015-2016

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1. FC Köln Bundesliga Tabelle

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1. FC Köln Bundesliga Ergebnisse

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1. FC Köln Saison 2014-2015

13.6.2014. Der 1. FC Köln hat es mal wieder geschafft: Zum fünften Mal gelang der Mannschaft der Aufstieg in die 1. Bundesliga. Geht es nach den Veranwortlichen, darf das durchaus der letzte sein – der „Effzeh“ will sich langfristig in der Königsklasse des deutschen Fußballs festsetzen.

Obwohl es nach der WM in Brasilien sicher noch einige Bewegung auf dem Transfermarkt geben wird, haben die Kölner ihre Kaderplanung bereits abgeschlossen. „Es ist bestimmt kein Nachteil, wenn wir als Aufsteiger in dieser Phase schon Ruhe haben und uns voll auf die Arbeit mit dem Team konzentrieren können“, sagt FC-Geschätsführer Jörg Schmadtke. Ein richtiger Kracher ist nicht unter den Neuzugängen, dafür aber gezielte Verstärkungen und vor allem junge, hungrige Leute.

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FC Köln Fans – RheinEnergieStadion

Allen voran ist Stürmer Simon Zoller zu nennen, der vom Aufstiegskonkurrenten Kaiserslauten kam und dort in der vergangenen Saison 13 Tore erzielt hat. Vom FC Chelsea kommt der Innenverteidiger Tomáš Kalas, außerdem stößt der defensiv variabel einsetzbare Kevin Vogt vom FC Augsburg zu den Kölnern. Ob die anderen Neuzugänge, darunter drei Polen, ein Kroate und ein Slowake, am Rhein einschlagen, muss sich erst noch zeigen. Den acht Neuen stehen dabei nur vier Abgänge gegenüber, die allesamt zu verkraften sind.

Der alte Kader blieb weitgehend zusammen: Das Stürmerduo Helmes/Ujah konnte gehalten werden, auch Marcel Risse will sich weiter für höhere Aufgaben empfehlen. Kapitän bleibt der erfahrene Mišo Brečko, der bereits seit sechs Jahren mit Leib und Seele Kölner ist.

Ob die Spieler der Aufstiegssaison einen Vorteil gegenüber den Neuen haben, wollte Geschäftsführer Schmadtke natürlich nicht sagen. Aber Erfolgstrainer Peter Stöger wird weiter daran arbeiten, dass die Mannschaft der Star bleibt. Trotz der Verstärkungen dürfte der Klassenerhalt kein Selbstläufer werden, obwohl die Kölner eine überragende Saison 2013/2014 gespielt haben.

1. FC Köln Trikot

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1. FC Köln Saison 2013/2014

Das Team um den neuen Trainer Stöger hatte es geschafft, eine funktionierende Truppe zu formen, der man den Spaß am Fußball in jedem Spiel von Neuem ansah. Auch im Umfeld des einst skandalträchtigen Clubs blieb es friedlich. Dabei hatte die Saison mit einem Paukenschlag begonnen: Noch vor dem ersten Ligaspiel hatte Holger Stanislawski keine Lust mehr und kündigte seine Anstellung.

Der Coach, der St. Pauli über so viele Jahre führte, schien erst in die Rheinmetropole zu passen, doch auch hier scheinen die Verantwortlichen und der Trainer nicht miteinander ausgekommen zu sein. Der ungewöhnliche Schritt, Meistermacher Peter Stöger aus seinem noch laufenden Vertrag herauszukaufen, machte sich sogleich bezahlt: Von Anfang an spielte der „Effzeh“ eine starke Saison, kämpfte sich am 10. Spieltag erstmals auf Platz 1 vor und gab den Platz an der Sonne nur noch ein einziges Mal her.

Sportlicher Garant für den Aufstieg nach zwei Jahren 2. Bundesliga war die Abwehr: Nur 20 Gegentore sind ein Rekordwert, in 17 Spielen spielte der FC dabei zu Null. Die Offensive um Stürmerstar Patrick Helmes (zwölf Tore, sechs Vorlagen) und den hochgelobten Anthony Ujah (elf Tore, drei Vorlagen) blieb zwar ein wenig hinter den Erwartungen zurück, aber am Ende standen die Kölner mit den meisten Siegen und den wenigsten Niederlagen ungefährdet auf dem 1. Platz. Den Aufstieg hatten sie schon am 31. Spieltag mit einem 3:1 gegen den VfL Bochum klargemacht.

Dass der 1. FC Köln in die Bundesliga gehört, zeigt auch eine andere Zahl: Mit über 46000 Zuschauern lockte der Club die mit Abstand meisten Zuschauer ins Stadion – selbst in der 1. Bundesliga hätte das für den 9. Rang gereicht.

1. FC Köln Saison 2012/2013

03.05.2012 Die letzte Bundesliga Saison sollte der 1.FC Köln schnell abhaken und vergessen. Nach einer akzeptablen Hinrunde folgte eine katastrophale Rückrunde, die mit Platz 17 und dem direkten Abstieg in die 2. Bundesliga endete. Mit ein Hauptgrund für den Abstieg war das zu lange festhalten an Ex-Coach Stale Solbakken, der die Mannschaft einfach nicht mehr erreichen konnte.

Zu neuen Saison folgt ein kompletter Neuanfang unter dem neuen Trainer Holger Stanislawski. Wichtigster und sicherlich schmerzvollster Abgang ist der von Nationalspieler Lukas Podolski, zudem verlassen etablierte Stammspieler wie Martin Lanig, Slawomir Peszko und Henrique Sereno den Verein. Für den Neuanfang wurden viele Spieler aus der Reserve und Jugend hochgezogen, allerdings wurde auch routinierte Spieler wie Matthias Lehmann, Thomas Bröker oder Dominic Maroh verpflichtet.

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FC Köln – RheinEnergieStadion bei Nacht

Zur neuen Saison startet der FC Köln in Liga 2 mit einem Auswärtsspiel bei Eintracht Braunschweig. Das erste Heimspiel folgt am 2. Spieltag gegen den 3. Liga Aufsteiger SV Sandhausen. Mit Sicherheit kann man sagen das die Gegner im Unterhaus, im Gegensatz zur Bundesliga, an Attraktivität verlieren. Dennoch gibt es sicherlich einige Spiele auf die Sich die Anhänger der Geißböcke freuen können. Dazu zählt das Auswärtsspiel am Millerntor gegen den FC St.Pauli oder die Duelle gegen den MSV Duisburg. Auf ein Duell gegen den Erzrivalen Fortuna Düsseldorf müssen die Fans jedoch verzichten, da die Fortuna zu neuen Saison in Liga 1 spielen wird. Eins ist klar der 1.FC Köln muss sich vor keinem Gegner verstecken, nicht umsonst ist das Ziel der direkte Wiederaufstieg.

Sollte so gehandelt werden wie es sich die Verantwortlichen vornehmen werden wir Köln bald wieder in der Bundesliga begrüßen können und wer weiß vielleicht knüpfen sie bald wieder an erfolgreichere Zeiten, mit der deutschen Meisterschaft oder dem DFB Pokal Sieg an. Eines ist klar das 50.000 Menschen umfassende RheinEnergie Stadion gehört zweifelsohne in höchste Liga Deutschlands.

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Der Trainer Nummer 16 (seit 2000) beim 1. FC Köln heißt Holger Stanislawski. Keine große Überraschung erzeugte die heutige Bekanntgabe des neuen Cheftrainers der nun Zweitliga-Geißböcke zwar in Journalistenkreisen, da das Gerücht schon länger seine Runden drehte. Jedoch könnte mit dem charismatischen Motivator eine neue Ära in dem durch Unruhe geprägten Verein einkehren.

Ziel ist der Wiederaufstieg

Am 15. Juni soll die Arbeit Stanislawskis beginnen, Seit an Seit mit den beiden Co-Trainern, die er mit nach Köln bringen wird: dem ehemaligen FC-Profi André Trulsen und Klaus-Peter Nemet. Anstatt des dauernden Rotierens auf der Trainerbank (Stale Solbakken und Frank Schaefer waren nur die letzten Auswüchse dieser unrühmlichen Tradition) kehre mit dem Neuen endlich Kontinuität und Ruhe ein, so tönt es aus dem Verein. Als Ziel wird der unverzügliche Wiederaufstieg ausgegeben. Mit dem FC St. Pauli war ihm das noch gelungen. Sein Intermezzo bei der TSG 1899 Hoffenheim erwies sich jedoch als weniger erfolgreich.

Zweitliga-Köln ohne Podolski

„Ich freue mich auf die Aufgabe, auch wenn sie nicht einfach wird“, wird Stanislawski heute in einer Mitteilung des Vereins zitiert. Das liegt zum einen am beweinten Abgang des „Prinzen“. Lukas Podolski verabschiedete sich vom Absteiger und stieg auf in die höheren Sphären der Premier League zu Arsenal London. Mit den 18 Toren und acht Vorlagen in den 29 Bundesligaspielen für Köln diese Saison hätte manch anderer Klub den Klassenerhalt geschafft.

Zum anderen ist in der Führungsriege des FC noch keine vollständige Ruhe eingekehrt. Zwar setzte sich Werner Spinner, der eine seriöse Arbeitsweise pflegt, als Präsident durch. Doch die Suche nach dem Sportdirektor gestaltet sich weiterhin kompliziert. Wunschkandidat Jörg Schmadtke bleibt in Hannover, sein Chefscout Jörg Jakobs gilt nun als „Objekt der Begierde“.

Mammut-Aufgabe für neues Duo

Gemeinsam muss der neue Sportdirektor mit Stanislawski eine Mammut-Aufgabe bewältigen: Es gilt, einen Traditionsverein mit komplexem Innenleben und überhöhten Ansprüchen mit der Realität „2. Bundesliga“ zu versöhnen. Des Weiteren werden verschieden Spielerabgänge im Zusammenhang mit den sinkenden Umsätzen des Klubs zu verdauen sein.

Holger Stanislawski genießt den Ruf eines Motivators; der 1. FC Köln den Ruf eines Unmotivierbaren.

Das Stadion

Seit genau zehn Jahren spielt der FC im RheinEnergieStadion, dem ehemaligen Müngersdorfer Stadion, im Stadtteil Köln-Müngersdorf. Das topmoderne Stadion mit Naturrasen fasst knapp 50000 Zuschauer und wird von den Kölnern liebevoll „Schmuckkästchen“ genannt. Charakteristisch sind die vier Lichttürme, jeder 72 Meter hoch, die bei Dunkelheit schon von weitem eine energiegeladene Atmosphäre versprühen. Die Fans haben von den hohen Rängen einen perfekten Blick auf das Spielfeld.