Hertha BSC Berlin Tickets

Hertha BSC Berlin Tickets

Hertha Berlin SC Saison 2015-2016

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Hertha Berlin SC Saison 2014-2015

15.08.2014: Im guten Mittelfeld hat die Alte Dame Hertha BSC die vergangene Bundesliga Saison abgeschlossen. Mit neuem Investor an Bord und einigen neuen Zugängen im Kader hat sich Hertha BSC für die Bundesliga Saison 2014/ 2015 präperiert. Vergangenes Wochenende feierte die Hertha BSC Saisonauftakt im Olympiastadion und über 28.000 Besucher färbten bei der Kader-Vorstellung alles in die Vereinsfarben Blau-Weiß. Ziel für die neue Saison in der Bundesliga ist sicherlich der Blick nach vorne in der Tabelle. Mit viel Geschick und Glück könnte auch eine Qualifikation für internationale Tuniere wieder mit drin sein.

Hertha Berlin DFB Pokal 2014 / 2015

Neben der Bundesliga freut sich die Hertha auch auf den DFB Pokal. Als erstes Spiel muss die Hertha am 16.08.14 gegen Victoria Köln in der 1. Hauptrundes des DFB Pokals antreten. Auch in der neuen Bundesligasaison 2014 / 2015 darf man sich auf spannende Spiele und Gegner freuen.

Hertha BSC Spielplan 2014 / 2015

Für den Saisonauftakt in der Bundesliga im heimischen Olympiastadion hat die Hertha BSC bereits über 40.000 Tickets verkaufen können. Der Auftakt in die neue Saison wird am 23. August 2014 ab 15.30 Uhr mit dem Spiel Hertha – Werder Bremen zelebriert. Bereits in den Hinspielrunde bis zur Winterpause sind schon die richtig guten Heimspiele der hertha. Fängt die Bundesliga-Saison 2014 mit Spielen gegen Mainz 05 (13.09.2014), dem Vfl Wolfsburg (23.09.2014), den VFB Stuttgart (03.10.2014) noch recht entspannt an, so wird der Hertha Spielplan Richtung Weihnachten noch mit eingen Heimspiel-Hochkarätern bestückt. Allein im November und Dezember 2014 muss die Hertha noch gegen Hannover 96, Bayern München, Mönchen Gladbach und Borussia Dortmund im Olympiastadion ran. Das letzte Heimspiel vor der Winterpause ist am 19.12.2014 gegen 1899 Hoffenheim.

Nach der Winterpause ist vor der Rückrunde: Die Hertha steigt in die Rückrunde mit einem Auswärtspiel gegen Werder Bremen ein. Erstes Heimspiel der Rückrunde bestreitet die Hertha am 03.02.2015 gegen Bayer 04 Leverkusen. Im Febraur 2015 muss die Hertha zudem noch zuhause gegen den SC Freiburg antreten. Im März dann wird es wieder richtig spannend, wenn am 13.03.2015 der Schalke 04 im Olympiastadion Berlin aufläuft. Die restlichen Heimspiele der Rückrunde 2015 bieten noch einige interessante Matches: am 04. April muss sich der Neuaufsteiger SC Paderborn in Berlin beweisen, am 17 April kommt der Wiederaufsteiger 1. Fc Köln nach Berlin, am 02. Mai 2015 gibt es das spannende Heimspiel zwischen Hertha und Mönchengladbach. Das letzte Bundesligaspiel zuhause wird die Alte Dame am 16. Mai 2015 gegen die Eintracht Frankfurt geben. Offizielles Saisonabschlusspiel für die Hertha wird am 23. Mai 2015 in Hoffenheim sein.

Hertha BSC Kader 2014 / 2015

Nach wievor wird Trainer Jos Luhukay das Zepter in der Hand halten und seine Mannschaft zu führen wissen. In allen Positionen hat die Hertha mit neuen Spielern den Kader aufgewertet, um u.a. auch die personellen Abgänge zu kompensieren. In der neuen Bundesligasaison muss die Hertha zum einen auf die Spieler Per Ciljan Skjelbred, Ben Sahar und Fabian Holland verzichten, die allesamt nur ausgeliehen waren. Stürmer Adrián Ramos ist nach 5 Jahren bei der Hertha mit der neuen Saison zum BVB gewechselt. Stürmer Pierre-Michel Lasogga hat die Hertha Richtung Hamburger SV verlassen. Auch Mittelfeldspieler Peer Kluge hat nach nur zwei Saisons der Alten Dame den Rücken zugewandt, um beim 3. Liga Verein Armenia Bielefeld unterzukommen. Abwehr und Mittefeldspieler Lewan Kobiaschwili hat seine Profifussballerkarriere beendet.

Vor allem die Lücken im Sturm mussten mit passenden Spielern wieder neu besetzt werden. Julian Schieber wechselt mit der neuen Bundesligasaison vom BVB zur Hertha, um den dortigen Sturm zu unterstützen. Ebenfalls der Niederländer Roy Beerens wechselte von AZ Alkmaar in den Sturm der Hertha BSC. Die weiteste Anreise der Neuzugänge hatte wohl der Japaner Genki Haraguchi, der die letzten sechs Jahre in der Stürmerposition bei Urawa Red Diamonds bestzte. In 162 Spielen für den Verein erzielte er 33 Tore. Im Mittelfeld der Hertha gab es ebenfalls Postionen zu besetzen. Im Rahmen der Transferzeit hat die Hertha den Schweizer Spieler Valentin Stocker vom FC Basel sowie Jens Hegeler von Bayer 04 Leverkusen unter Vertrag genommen. In der Abwehr sind John Heitinga vom FC Fulham und Deutschland Marvin Plattenhardt vom Absteiger 1. Fc Nürnberg zur Hertha gewechselt. Auch der bisher vom Vfl Wolfsburg ausgeliehene Tolga Cigerci gehört jetzt offiziell zum Hertha Bsc Kader.

Hertha Berlin Tickets sind für einige Spiele schon im Vorverkauf. Die Hertha BSC Karten können online bestellt werden. Wer im Olympiastadion bei einem Heimspiel oder auch bei einem Auswärtsspiel der Hertha dabei sein will, der kann sich seine Hertha Berlin Tickets am bequemsten online ordern.

Hertha BSC Saison 2013/ 2014

24.07.2013 Die „Alte Dame“ ist wieder zurück im Oberhaus! Die einzige Hauptstadt Europas ohne Erstligist im Fußball ist Geschichte. Zumindest für eine Saison. Es sollen jedoch mehr werden. Dem direkten Wiederabstieg soll Jos Luhukay entgegenwirken. Der Niederländer führte Hertha souverän zurück in die Bundesliga.

Mit einer beachtlichen Saison wurden sie locker Meister und kämpften lange Zeit mit Braunschweig um die Krone, nicht aber um den Aufstieg an sich.

Hertha BSC Berlin - Bundesligaspiel Olympiastadion

Hertha BSC Berlin – Bundesligaspiel Olympiastadion

Die Vorbereitung lief nicht ganz nach Wunsch des Trainers, denn Ronny kam angeblich mit nicht optimalen körperlichen Werten aus dem Urlaub zurück. Doch diese waren schnell vergessen. Die Stammelf blieb weitestgehend zusammen, Luhukay verstärkte vor allem die Defensive und das Mittelfeld der Berliner. Mit Johannes van den Bergh und Sebastian Langkamp kamen zwei erfahrene Verteidiger in die Hauptstadt, zudem verstärken Hajime Hosogai und Alexander Baumjohann das Mittelfeld der Hertha.

Mit dem breiten Kader, es sollen noch ein, zwei neue Kräfte kommen, will Luhukay ins Mittelfeld der Bundesliga. „Von Europa zu träumen“ sei zu viel, wie der Coach sagte. Zur Halbzeit der Vorbereitungen sah man den Berlinern noch die einen oder anderen Abstimmungsfehler im Spielaufbau an. Gegen RB Leipzig lieferten sie „eine schlechte erste Halbzeit ab“, wie auch Luhukay zugeben musste.

Von der mannschaftlichen Geschlossenheit sollte Hertha nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben. Luhukay hat bereits bewiesen, dass er die Liga halten kann und plant schon für die Zukunft in Berlin. Nicht nur sein Vertrag läuft noch bis 2016 auch die des restlichen Trainerstabs einschließlich des neuen Torwarttrainers Richard Golz laufen drei weitere Jahre. Nun soll auch Michael Preetz bald verlängern und die Zukunft in der Bundesliga gestalten. Ein weiterer Abstieg in seiner Vita wäre ganz nebenbei der Super-Gau.

Ticket News
Am 10. August startet die diesjährige Bundesliga Saison. Die Elf von Hertha muss am ersten Spieltag gegen die Eintracht aus Frankfurt ran. Die Fußballtickets für das Auftaktspiel sind seit Montag im offiziellen Vorverkauf. Bereits in den ersten 24 Stunden hat die Hertha über 10.000 Tickets für das Spiel gegen Frankfurt verkauft. Damit verzeichnete die Hertha einen der stärksten Karten-Vorverkäufe in den letzten Jahren. Ausverkaufte Ränge im Olympiastadion in Berlin sind somit garantiert.

Zudem freut sich die Hertha über den reißenden Absatz von Dauerkarten für die anstehende Bundesliga Saison. Mehr als 19.000 Dauerkarten wurden schon gekauft. Besonders begehrt waren die Karten für die Ostkurve, die mittlerweile restlos ausverkauft ist. Sollte die Hertha bis zum Saisonstart die 20.000 Ticket-Marke knacken, ist dies ein Novum in der Klubgeschichte. Für Trainer Luhukay und Mannschaft stellt die große Nachfrage nach Tickets einen zusätzlichen Ansporn für die kommende Saison dar.

Hertha BSC Saison 2012/2013

Relegation: Das vermeintliche „Skandalspiel“ zwischen Hertha und Fortuna

Hertha BSC Berlin steigt in die Zweite Bundesliga ab, Fortuna Düsseldorf nach 15 Jahren wieder in die Erste auf. Doch das war beim gestrigen Relegationsrückspiel nur noch Nebensache. Irgendwie. Der Abend eskalierte.

Hertha verliert nach knapp 30 Sekunden. Die Hauptstadt-Fußballer haben das entscheidende Spiel in Düsseldorf (nach der 1:2-Niederlage in Berlin im Hinspiel) eigentlich schon nach knapp einer halben Minute verloren. Völlig überraschend landet ein Steilpass von  Islö bei Beister, der einfach mal losrennt, Hubnik rechts liegen lässt und aus 25 Metern das Leder im linken Eck platziert. Wirklich überragend sieht Hertha-Torwart Kraft dabei nicht aus.

Die Berliner zeigen zwar wieder ihre Nervosität, man merkt ihnen jedoch im Gegensatz zur gesamten Bundesliga-Rückrunde den Kampfeswillen an. Der wird in der 22. Minute durch einen Kopfballtreffer von Ben-Hatira belohnt (später muss der mit Gelb-Rot in der 54. Minute vom Platz) . Das Spiel scheint offen, die Esprit-Arena brodelt.

„Bengalo“-Regen in der Esprit-Arena

Als eine Zuckerflanke Brökers direkt auf Jovanovic‘ Kopf im Fünf-Meter-Raum landet und der Ball über Kraft und linken Pfosten zum 2:1 im Berliner Tor landet (59.) ist es vorbei mit dem Stadion-Frieden. Dutzende „Bengalos“ regnen aus dem Gäste-Block auf das Spielfeld. Nach einer ersten Spielunterbrechung kann es wieder weiter gehen, aber den Herthanern wäre ein Spielabbruch zu diesem Zeitpunkt gar nicht so unrecht gewesen.

Nur noch zu Zehnt kommt Berlin noch einmal zurück ins Spiel. Fünf Minuten vor Schluss schließt der beste Gästespieler Raffael eine großartige Kombination mit Ramos ab – 2:2. Und wie wird es ihnen gedankt. Feuerwerkskörper fliegen aus den Rängen der Berliner. Schiedsrichter Stark unterbricht ein weiteres Mal. Einige Hertha-Spieler gehen wütend zu ihren Fans. Das haben sie nicht verdient.

Sturm auf das Spielfeld – „Blutbad verhindern“

Doch es soll noch viel dicker kommen… Während der siebenminütigen Nachspielzeit stellen sich die Fortuna-Fans in Erwartung der großen Aufstiegsfeier an den Spielfeldrand. Plötzlich stürmen die Zuschauer den Rasen weil Sie denken es sei der Schlusspfiff, doch Stark hat noch gar nicht abgepfiffen sondern nur Abstoß! Das Chaos nimmt seinen Lauf, die Hertha-Spieler verschwinden in den Katakomben.

Auch als die übermotivierten Fans den Platz räumen und Stark das Spiel wieder anpfeifen will, weigern sich die Berliner aus Sorge um ihr körperliches Wohl erst, zurückzukehren. Dann kommen sie doch. Die letzten Minuten laufen ab. Starke beendet die 30-Minuten-Skandal-Nachspielzeit und Hertha ist abgestiegen.

Heute erklärt der Hertha-Anwalt Christoph Schickhardt im Fernsehen: „Der Schiedsrichter hat die Mannschaft nicht wegen des Fußballs auf den Platz zurückgeführt, sondern nur auf Bitten der Polizei, um eine Eskalation – man hat von einem Blutbad gesprochen – zu verhindern.“ Ob das Ergebnis angefochten werden soll, wird derzeit vereinsintern geklärt.

Meine Meinung und dazu zitiere ich mal folgende Worte von M.M. denn besser hätte ich es auch nicht auf den Punkt gebracht:

Einige Boulevardblätter und Ihre Redaktion haben nicht mehr alle Latten am Zaun!? Da schießt einer in der 95. Minute am Tor vorbei. Der Schiri pfeift Abstoß, die Fans verwechseln den Pfiff mit dem Abpfiff und stürmen den Platz. Das passiert jedes Jahr zum Ende der Saison in jeder Liga dieser Welt!

Was jetzt abgeht ist nur noch krank. Ein Mehmet Scholl verwechselt in der ARD Berliner Chaoten mit Düsseldorfer Fans. Menschen, die in ihrem Leben 3 mal ein Stadion von innen gesehen haben wollen mit mir über die bösen Hooligans diskutieren und die BILD Zeitung macht mit einer Schlagzeile auf, bei der man denken könnte es herrscht Krieg. Zum Fußball gehören Emotionen, Pyro und Platzstürme. Wer das nicht wahrhaben möchte kann gerne wieder zum Tischtennis oder Badminton gehen. Das gab es alles schon in den 80ern und das wird es auch weiterhin geben!!! Findet Euch damit ab.

Dem ist nix hinzuzufügen!!!

13.07.2012. Hertha BSC Berlin – Der Klub aus der Hauptstadt musste in der letzten Saison den zweiten Abstieg innerhalb der letzten drei Jahre verkraften. Ein besonderes Highlight in negativer Hinsicht waren ganz klar die Relegationsspiele gegen Fortuna Düsseldorf. Die beiden Partien waren an Emotionen kaum zu übertreffen. Aktuell basteln die Berliner ganz eifrig am Kader für die neue Saison. Mit dem Schalker Peer Kluge wurde bereits ein erfahrener Transfer getätigt. Ansonsten wurden bisher nur Spieler von anderen Klubs ausgeliehen, wie z. B. Elias Kachunga vom Champions-League-Teilnehmer Borussia Mönchengladbach. Ein schwerwiegender Abgang stellt der Transfer vom ehemaligen Kapitän Andre Mijatovic zum FC Ingolstadt dar.

Zur Saisoneröffnung empfängt die Hertha den SC Paderborn. Im Anschluss folgen die Auswärtspartie beim FSV Frankfurt und das zweite Heimspiel gegen den Aufsteiger aus der dritten Liga, den SSV Jahn Regensburg. Am vierten Spieltag steht für die Fans das wichtige Stadtderby gegen Union Berlin an, im Stadion an der alten Försterei. Am siebten Spieltag erwarten die Fans ein weiteres heißes Ost-Duell, wenn die Mannschaft von Dynamo Dresden zu Gast im Olympiastadion ist. Im nächsten Heimspiel am neunten Spieltag kommen dann die Löwen aus München, ein absoluter Aufstiegsfavorit. Zum Ende der Hinrunde folgen weitere entscheidende Spiele um den Aufstieg in die Bundesliga. Am vierzehnten Spieltag kommt der FC St. Pauli nach Berlin und im letzten Heimspiel der Hinrunde empfängt die Hertha den Mitabsteiger, den 1. FC Köln.

Hertha BSC – Bereits der nächste Trainer im Anflug?

27. März 2012. Die letzten 10 Spieler der „alten Dame“ boten nur zwei Siege, sonst boten sich katastrophale Niederlagen wie das 0:6 gegen den FC Bayern München. So stellt sich den Fans die Frage, ob schon wieder ein Trainerwechsel geplant ist?

Am 19.02.2012 stellte die Hertha BSC Otto Rehagel als Interimstrainer ein. Er sollte mit seiner Erfahrung die Hertha vor dem Abstieg retten, doch sprachen die 3 Niederlagen nicht für den Alttrainer. Das 6:0 gegen Bayern ließ die Zweifler laut werden. Doch mit dem jüngsten Ergebnis gegen den heimstarken 1. FSV Mainz 05 kommt wieder Hoffnung bei den Berlinern auf.

Doch seit einigen Tagen beschäftigt die Hertha ein neues Thema: Franco Foda, Meistertrainer des österreichischen Vereins Sturm Graz, gilt als potenzieller Nachfolger von Rehagel. Der 15 Jahre als Spieler und Trainer bei Sturm aktive Deutsche wird zu Saisonende den Trainerstuhl räumen, aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit dem neuen Geschäftsführer Paul Gludovatz. So muss sich der Erfolgstrainer für die kommende Saison einen neuen Verein suchen.

So wird die Hertha in Verbindung gebracht, doch meint Foda, dass er mit noch keinem Verein gesprochen hat. So bleibt dies eine einzige Spekulation. Doch die Möglichkeit besteht, so Rehagel seinen Vertrag der am Ende der Saison auslaufen wird nicht verlängert.

Historie der „Alten Dame“

In den nächsten Jahren wird Hertha BSC Berlin wohl kaum an die zurückliegenden Erfolge anknüpfen. Die Meisterschaften aus den Jahren 1930 und 1931 scheinen ganz weit entfernt zu sein. Vielleicht hat man im DFB-Pokal als Außenseiter mehr Chancen. Wie vor zwei Jahren wird das Berliner Olympiastadion auch in der zweiten Liga wieder massig Zuschauer anziehen. Zum Ende der Saison waren die Heimspiele sogar restlos ausverkauft, d. h. fast 75.000 Fans im Stadion, das mit Abstand größte Stadion der 2. Bundesliga.

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Hertha BSC Berlin – Fakten

  • Name: Hertha Berliner Sport-Club
  • Ort: Berlin
  • Anschrift: Hanns-Braun-Straße, Friesenhaus 2, 14053 Berlin
  • Gegründet: 25.07.1892
  • Vereinsfarben: blau-weiß
  • Stadion: Olympiastadion Berlin
  • Plätze: 74.500
  • Homepage: www.herthabsc.de

Trainer

Jos Luhukay

Torwart

Sascha Burchert
Thomas Kraft
Philip Sprint

Abwehr

John Anthony Brooks
Maik Franz
Roman Hubník
Christoph Janker
Sebastian Langkamp
Peter Pekarík
Johannes van den Bergh

Mittelfeld

Alexander Baumjohann
Änis Ben-Hatira
Fabian Holland
Hajime Hosogai
Peer Kluge
Levan Kobiashvili
Fabian Lustenberger
Hany Mukhtar
Marcel Ndjeng
Peter Niemeyer
Ronny
Nico Schulz

Sturm

Sami Allagui
Pierre-Michel Lasogga
Adrián Ramos
Ben Sahar
Sandro Wagner

  • 2012/2013: 2.Bundesliga – Platz 1
  • 2011/2012: 1.Bundesliga – Platz 16
  • 2010/2011: 2.Liga – Platz 1
  • 2009/2010: 1.Liga – Platz 18
  • 2008/2009: 1.Liga – Platz 4

  • Stadion-Name: Olympiastadion Berlin
  • Adresse:
  • Zuschauerkapazität: 74.244
  • Haupttribüne:
  • Gegengerade:
  • Ostkurve:
  • Westkurve:

Eingänge

  • von Westen:
  • von Süden:
  • von Osten:
  • Gäste-Fans:

Aus Richtung Hamburg/Rostock: -Stadtring Richtung Charlottenburg (A100) – Ausfahrt Kaiserdamm Süd – Kaiserdamm entlang über den Theodor-Heuss-Platz, in Richtung Spandau (Heerstraße)  immer geradeaus fahren, rechts halten rechts in die Flatowallee abbiegen, direkte Zufahrt zum Stadion / Südtor – alternativ: Zufahrt zur Tiefgarage Süd – von Flatowallee links abbiegen; Jesse-Owens-Allee folgen, nach ca. 100 m rechts Zufahrt zur Tiefgarage Süd

Aus Richtung München/Nürnberg, Hannover/Magdeburg, Leipzig:  Über die Avus (A115) Richtung Autobahndreieck Funkturm, Ausfahrt Messedamm (Richtung A100), rechts halten an der zweiten Ampel links abbiegen Richtung Deutschlandhalle hinter der Deutschlandhalle rechts in die Jafféstraße bis zur Heerstraße links in die Heerstraße abbiegen, rechte Fahrspur rechts in die Flatowallee abbiegen, direkte Zufahrt zum Stadion / Südtor

  • 2012/2013:
  • 2011/2012:
  • 2010/2011:
  • 2009/2010:
  • 2008/2009:

  • Tickets Tribüne: 26€ – 89€
  • Tickets Osttribüne: 15€
  • Tickets Westkurve: 17€ – 41€
  • Tickets Gästebereich: 17€ – 30€

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