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VfL Wolfsburg Saison 2014-2015

09.08.2013. Vor vier Jahren jubelte der VfL Wolfsburg. Unter der Regentschaft von Felix Magath sicherten sie sich den ersten und bislang einzigen Meistertitel der Vereinsgeschichte. Magath ist nunmehr auch nach seinem zweiten Engagement Geschichte und in der Winterpause der Vorsaison kam Dieter Hecking gegen eine Ablöse vom 1. FC Nürnberg. Unter ihm und Manager Klaus Allofs soll nun in der ersten vollen gemeinsamen Spielzeit der Neuanfang her.

VfL Wolfsburg Saison 2013-2014

Dafür sollen vor allem Plätze im Kader frei werden. Neben Simon Kjaer verließen auch Emmanuel Pogatetz, Sebastian Polter und viele weitere Spieler den Bundesligisten. Bei den Neuverpflichtungen waren bisher keine großen Namen dabei. Knapp neun Millionen Euro gaben die „Wölfe“ für Nürnbergs Timm Klose, Fürths Max Grün und Freiburgs Daniel Caligiuri aus. Lediglich Stefan Kutschke kam ablösefrei von Drittliga-Aufsteiger RB Leipzig.

Ein Königstransfer könnte Luiz Gustavo werden, der laut Allofs „alle Kriterien“ erfülle. Bei Bayern scheint der Brasilianer nicht mehr gesetzt zu sein, doch von einem Wechsel wollte der defensive Mittelfeldspieler nichts wissen. „Ich weiß von all den Gerüchten nichts. Mit mir hat noch niemand gesprochen. Wir müssen jetzt abwarten und sehen, was passiert“, so der Confed-Cup-Sieger. Auch sein Berater Roger Wittmann dementierte bei Sport1 jede Einigung: „Luiz hat das erste Mal wieder bei Bayern trainiert und konzentriert sich auf seinen Job, mehr möchte ich zu der ganzen Sache nicht sagen.“ Aber schnell kann so ein Wechsel dennoch gehen.

Die Vorbereitung lief nicht gut bei den Niedersachsen. Beim Nord-Cup hagelte es gegen den FC Kopenhagen eine schmerzliche Niederlage (1:2). Mit dem gleichen Ergebnis verlor man auch gegen den FC Brügge und Eintracht Braunschweig. Bereits das erste Testspiel gegen AS Saint-Etienne endete nur 1:1. Kein Wunder, dass sich Regisseur Diego an schlechtere Zeiten erinnert fühlte. „Wir dürfen nicht glauben, dass so etwas normal ist in der Vorbereitung. Wir müssen solche Spiele gewinnen“, zeigte sich der brasilianische Mittelfeldspieler im kicker erzürnt über die Nachlässigkeiten der Mannschaft. Diego fordert: „Jeder von uns muss mehr machen. Wir brauchen eine Siegermentalität.“

Wie so etwas enden kann, weiß Diego noch genau. „Wir haben die schlechten Erfahrungen bereits gemacht“, spielte der Brasilianer auf die schlechte Vorsaison an, in der man nahezu die ganze Zeit über in Abstiegsgefahr schwebte. Nun soll sich wieder gefangen werden, denn das mittelfristige Ziel heißt Europa. Möglichst bald will man wieder gegen die Großen des Kontinents kicken. Ein erster Schritt soll in der Saison 2013/14 gegangen werden.

Als einer der jüngsten Vereine der deutschen Bundesliga überzeugt der VfL Wolfsburg seit einigen Jahren mit ansehnlichem Fußball. Er stellt neben Bayer Leverkusen die zweite „Werkself“ in der höchsten deutschen Spielklasse, gerät jedoch immer wieder durch seine ausufernde Einkaufspolitik in die Kritik.

VfL Wolfsburg Saison 2012/2013

Wolfsburg und Benaglio: Dumm gelaufen

23.01.2013. Diego Benaglio verlängerte seinen Vertrag beim VfL Wolfsburg im Mai 2012 bis 2017. Dachten zumindest alle, doch jetzt kommt das Unglaubliche raus: Der Vertrag mit dem Torhüter ist ungültig!

Wie die Sportzeitung „SportBild“ berichtet, hatte sich Benaglio damals eine Magath-Klausel reinschreiben lassen, die es ihm ermöglichen sollte, vorzeitig aus dem Kontrakt auszusteigen, Gesetz dem Fall, Felix Magath würde nicht mehr Wolfsburg-Trainer sein.

Der damalige Trainer-Manager Magath stimmte zu, aber die zweite, dringend notwendige Unterschrift von Geschäftsführer Wolfgang Hotze fehlt bis heute. Die Verknüpfung von Benaglio mit dem Schicksal des Trainers kam bei Hotze damals wie heute alles andere als gut an.

Die Konsequenz: Der Vertrag ist ungültig, nichtig und der Torwart könnte am Saisonende sogar ablösefrei die Niedersachsen verlassen. Spielergewerkschafts-Anwalt Frank Rybak bestätigt gegenüber der „SportBild“: „Der Vertrag ist unwirksam.“

Doch wie geht es nun weiter, was macht der plötzlich im Sommer ablösefreie Benaglio? Der Schweizer Nationaltorwart will nichts zur Sache sagen. Er steht bei den Wölfen seit dem 1. Januar 2008 unter Vertrag, spielte 148mal für den VfL und wurde 2009 Deutscher Meister. Ein Wechsel innerhalb der Bundesliga scheint wohl sehr unwahrscheinlich, ein attraktives Angebot aus dem Ausland ist die größere Gefahr für die Wolfsburger.
Manager Klaus Allofs:

Diego Benaglio ist schon eine ganze Zeit hier und gehört zu den Leistungsträgern. Darum wollen wir auch mit ihm weiterarbeiten. Fakt ist, dass wir Gespräche geführt haben und noch werden.

Nun kommen ungeplante Verhandlungen auf den neuen Manager zu. Muss er sich vielleicht sogar eine neue Nummer eins suchen?

Kracher! Wolfsburg holt Hecking

22.12.2012. Der VfL Wolfsburg kauft Dieter Hecking aus seinem Vertrag mit dem 1. FC Nürnberg! Er wird Nachfolger vom geschassten Chefcoach Felix Magath und dem eingesprungenen Interimstrainer Lorenz-Günther Köstner.

Erst sollte es Bernd Schuster werden, doch der hat sich verpokert, nun unterschrieb Dieter Hecking einen bis 2016 datierten Vertrag bei den Niedersachsen. Für rund 750.000 Euro holen ihn die Autostädter aus seinem Vertrag bei den Franken. Klaus Allofs bestätigte den Deal der „Bild am Sonntag“: „Wir haben uns geeinigt. Die Vorstellung von Dieter Hecking bei uns erfolgt in einigen Tagen.“

Eine Ausstiegsklausel ermöglichte den fixen Deal, an dessen Ende Club-Boss Martin Bader ganz klar niedergeschlagen über den Wechsel seines Trainers reagierte, wie er der gleichen Zeitung sagte: „Ohne die Klausel hätte ich Dieter nicht gehen lassen. Er ist als Fachmann und Mensch ein enormer Verlust und hinterlässt eine funktionierende Mannschaft. Wir haben intern bereits über mögliche Nachfolgekandidaten gesprochen.“

Für Hecking war vor allem die Familie und die bessere Perspektive in Wolfsburg ausschlaggebend für den doch sehr überraschenden Wechsel, wie er der Sonntagszeitung sagte: „Sicherlich spielen auch die wirtschaftliche und familiäre Situation eine Rolle. Ich habe in den letzten Tagen die ganze Zeit hin und her überlegt. Es fällt mir schwer, Nürnberg zu verlassen. Aber ich habe mir auch gesagt: Dieter, jetzt musst du auch an dich denken! Natürlich will ich mich auch in meiner Trainerkarriere weiterentwickeln. Klaus Allofs hat mir die sportliche Perspektive in Wolfsburg aufgezeigt und er war sehr überzeugend.“

Schon sein Engagement in Aachen beendete er 2006 vorzeitig, um nach Hannover zu wechseln, damit er seiner in Bad Nenndorf lebenden Familie näher sein konnte.

Trainerposse in der Autostadt: Wolfsburg will nun Hecking!

22.12.2012. Trainerchaos beim VfL Wolfsburg! Erst schien es sicher, dass Bernd Schuster in den kommenden Tagen offiziell vorgestellt wird, dann heute das Geständnis von Nürnberg-Boss Martin Bader, dass die „Wölfe“ an Dieter Hecking baggern!

Heute feiert Bernd Schuster seinen 53. Geburtstag, in den kommenden Tagen sollte er neuer Trainer bei Bundesligist VfL Wolfsburg werden, doch nun die irre Wendung in der Trainerposse des VW-Klubs. Nun besteht ein ernsthaftes Interesse am Coach des 1. FC Nürnberg Dieter Hecking. Das Gerücht bestätigte Club-Vorstand Martin Bader gegenüber „Bild.de“: „Ich kann bestätigen, dass Dieter Hecking und Klaus Allofs mich vor einigen Tagen informiert haben, dass sie Gespräche über einen Wechsel nach Wolfsburg führen. Es besteht beidseitiges Interesse an einer Zusammenarbeit.“

Auch Hecking bestätigte im „kicker“ „zielführende Gespräche, die wir nun fortsetzen werden“ und sagte zu einem möglichen Wechsel: „Ich bin sehr zuversichtlich.“

Es wird immer skurriler in der Autostadt!

Es stehen die Festtage vor der Tür, die besinnliche Zeit, doch beim Tabellen-15. geht es drunter und drüber in der Winterpause. Klaus Allofs ist auf der Suche nach einem Nachfolger vom beurlaubten Felix Magath, der am 25. Oktober seinen Platz auf der Trainerbank räumen musste. Zuerst übernahm Lorenz-Günther Köstner interimsmäßig. In neun Ligapartien feierte er immerhin vier Sieg und sicherte mit einem 2:1-Erfolg über Bayer Leverkusen den Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokals. Der 60-Jährige hat sich angeblich schon von der Mannschaft verabschiedet, sollte eigentlich durch Bernd Schuster ersetzt werden.

Doch der soll sich nach Informationen der „Bild“ verpokert haben. So soll es an den Erfolgs-Prämien und dem Trainergespann gescheitert sein, denn die Wolfsburger wollten stets ökonomisch verantwortungsvoll arbeiten, wie Klaus Allofs von Anfang an betonte: „Wir machen nur das, was wir auch verantworten können.“

Stattdessen ist nun wohl der Hecking-Deal kurz vor dem Abschluss. Seit Dezember 2009 steht er bei den Franken unter Vertrag, sein Kontrakt läuft noch bis 2014. Zuvor war er unter anderem bei Hannover 96 (2006 bis 2009) beschäftigt und schaffte 2006 mit Alemannia Aachen den Aufstieg in die Bundesliga.

Kracher! Bernd Schuster übernimmt den VfL Wolfsburg!

19.12.2012. Klaus Allofs ist auf der Suche nach einem neuen Trainer für den VfL Wolfsburg anscheinend fündig geworden. Nach Berichten von „Sky Sport News HD“ wird Bernd Schuster der Nachfolger von Interimstrainer Lorenz-Günther Köstner.

Im DFB-Pokal durfte Lorenz-Günther Köstner noch einmal über einen Sieg jubeln. Die Wölfe triumphierten knapp und in letzter Sekunde mit 2:1 über Bayer Leverkusen. Bereits am Mittwochabend hieß es, er wolle sich am Donnerstag mit der ganzen Mannschaft treffen und sich verabschieden. Kurz nach Abpfiff der Partie brachte der Sportsender von Sky letztlich die Verpflichtung als Breaking News. Am Freitag soll Schuster offiziell vorgestellt werden.

Bernd Schuster war zuletzt vereinslos und arbeitete als Experte. Seit längerer Zeit äußerte er immer wieder den Wunsch in Deutschland einen Verein zu übernehmen. In Spanien feierte er mit Getafe und Real Madrid einige Erfolge. Mit den Königlichen wurde er Spanischer Meister und SuperCup-Sieger. In seiner Karriere spielte der als „Blonder Engel“ bekannte Mittelfeldmann in Deutschland und Spanien. Er wurde dreimal Spanischer Meister und Pokalsieger, sowie 1980 Europameister. Damals ebenfalls in der deutschen Nationalmannschaft: der heutige Wolfsburg-Manager Klaus Allofs.

Allofs doch schon einig mit Wolfsburg?

13.11.2012. Klaus Allofs wechselt zum VfL Wolfsburg und verlässt die Kogge Werder Bremen. Seit Tagen herrscht Ungewissheit, „SportBild” berichtete heute, beide Parteien seien sich nun schon einig.

„Niemand hat bisher den Aufsichtsrat kontaktiert, weder jemand vom VfL Wolfsburg oder von Volkswagen noch ein Berater”, relativierte Willi Lemke nochvor wenigen Tagen. „Der Sachstand hat sich seit Donnerstag nicht geändert”, erklärte der Vorsitzende des Bremer Kontrollgremiums in dem Blatt. Seit Ende Oktober Felix Magath die Autostadt verlassen musste, halten sich die Gerüchte hartnäckig in den Medien. Bereits vor einigen Jahren war Allofs mit den Wölfen in Verbindung gebracht wurden, damals allerdings zusammen mit seinem Trainer Thomas Schaaf. Am Montagabend dementierte der Manager dann höchstpersönlich, dass er schon ein Wolfsburger Vertragsangebot erhalten und unterschrieben habe. „Das stimmt nicht”, so Allofs. Auch auf die Frage, ob es ein Angebot oder überhaupt Gespräche mit Verantwortlichen des VfL Wolfsburg gegeben habe, sagte Allofs nichts Konkretes oder neues: „Es ist alles beim alten Stand.”

In Bremen werde aber angeblich bereits nach Nachfolgekandidaten für Allofs gesucht, ganz oben auf der Wunschliste steht dabei der frühere HSV-Sportchef Dietmar Beiersdorfer, derzeit noch an Zenit St. Petersburg gebunden, dort auch noch langfristig unter Vertrag. Auch der ehemalige Werder-Kapitän Frank Baumann ist ebenfalls ein Kandidat für den möglicherweise bald vakanten Allofs-Posten.

Klaus Allofs wird wohl Nachfolger von Felix Magath!

08.11.2012. Nach einem Bericht der „Welt“ wird Klaus Allofs in der Winterpause Werder Bremen verlassen und als Nachfolger von Felix Magath zum VfL Wolfsburg wechseln. Am Montag musste Allofs noch ein Minus verteidigen, damit kann es bald vorbei sein. In Wolfsburg könnte er mit dem Geld frei umgehen und neue Strukturen errichten. Bereits vor einiger Zeit hieß es internen Werder-Kreisen, dass man ihrem Geschäftsführer keine Steine in den Weg legen werde, sollte es zu einem Wechsel kommen. Zudem sei das Verhältnis zu Aufsichtsratchef Willi Lemke wohl auch nicht das Beste in der Welt.

Aus Wolfsburg gab es bisher noch keine Stellungnahme. Auf Anfrage der Zweitung reagierte Stephan Grühsem, Generalbevollmächtigter der Volkswagen AG und Aufsichtsratsmitglied beim VfL mit folgenden Worten: „Klaus Allofs ist mit seinem Profil ein Manager, der sicher jedem Klub gut zu Gesicht stehen würde.“ Auch Allofs selbst sagte nur: „Kein Kommentar!“

Sollte Allofs gehen, scheint Dietmar Beiersdorfer als größter Favorit auf die Nachfolge an der Weser. Hindernis ist sein Vertrag in Sankt Petersburg, wo der frühere Manager vom HSV seit dem Sommer unter Vertrag steht. Aber auch eine interne Lösung scheint nicht abwegig. So steht auch Frank Baumann in den Startlöchern. Der ehemalige Werder-Profi assistierte Allofs bereits zwei Jahre lang in der Geschäftsführung und leitet seit Ende 2011 die Scouting-Abteilung des Bundesligisten.

Geht Klaus Allofs nach Wolfsburg? Und als Trainer Thomas Schaaf?

29.10.2012. Beim VfL Wolfsburg steht nach der Demission von Felix Magath die Managersuche ganz oben auf der Agenda! Mit Lorenz-Günther Köstner hat man einen fähigen Trainer an der Seitenlinie, nun fehlt nur noch ein neuer Sportchef. „Wir werden Profile erarbeiten. Jede Krise ist auch eine Chance. Wir haben hier ein weißes Blatt Papier. Jetzt geht es darum zu entscheiden, mit welcher Philosophie wir in die Zukunft gehen“, sagt VfL-Aufsichtsrats-Vize Stephan Grühsem im Gespräch mit der „Sportbild.“

Nach der Trennung und den Negativerfahrungen mit der Doppelfunktion aus Trainer und Manager werden beide Ämter auf jeden Fall getrennt, wie Grühsem bestätigte: „Es spricht vieles dafür, dass wir die Ämter trennen. Wir wollen die Kompetenz möglichst breit aufstellen. Ich kann mir auch vorstellen, dass wir uns mehr als zwei Profis ins Haus holen.“ Doch wer wird ein Wolf? Etwa Klaus Allofs von der Weser? In der Autostadt steht er angeblich ganz oben auf der Wunschliste. „Ich werde jetzt nichts ausschließen oder bestätigen. Erst mal müssen wir festlegen, wohin wir mit Trainer und Manager wollen“, sagt Grühsem und betont: „Wir brauchen jemanden mit einem guten Netzwerk. Einen gewissen Erfahrungsschatz in der Liga muss ein Manager mitbringen.“

Allof ist in der Bundesliga und darüber hinaus bestens bekannt und respektiert, hat er bei Werder Bremen mit wenig Geld stets gute Arbeit geleistet und 2004 das Double errungen, sowie fünf Jahre später erst im Finale des UEFA-Pokals verloren. Auch der Pokalsieg im gleichen Jahr fällt in seine Amtszeit. Wechselt er zu Wolfsburg, wird Thomas Schaaf ihm folgen? Fakt ist, vor drei Jahren wollten die Niedersachsen den langjährigen Bremer Übungsleiter verpflichten, damals hielt er dem Weserstadion die Treue, könnte ihn Allofs locken?

Allofs könnte die Perspektive und das Geld Wolfsburg reizen, ebenso die weit aus bessere Chance auf Titel. Eigentlich auch für Schaaf nicht uninteressant. Das Blatt erfuhr auch noch, dass der Verein zumindest den Manager ziehen lassen würde.

Paukenschlag in Wolfsburg! Der VfL beurlaubt Felix Magath – Lorenz-Günther Köstner übernimmt

25.10.2012. Der VfL Wolfsburg hat sich von seinem Trainer Felix Magath getrennt. Wie Medien übereinstimmend berichten hat der Vorstand am Donnerstagmittag den Meistertrainer von 2009 beurlaubt. Am Nachmittag bestätigte der Verein die Meldungen. Lorenz-Günther Köstner wird die Mannschaft zumindest vorübergehend übernehmen, das hat er „Sky Sport News HD“ bestätigt und zu „Bild.de“ sagte er: „Ich habe zugesagt, der Verein liegt mir am Herzen.“ Dies tat der Coach der Regionalligatruppe bereits von Januar bis Sommer 2010, als Armin Veh entlassen wurde. Damals führte er die Mannschaft auf Tabellenrang acht und in die Europa League.

Ob auch die Co-Trainer um Bernd Hollerbach den Verein verlassen werden, war zunächst nicht bekannt. Magath kam nach einem kurzen Intermezzo bei Schalke 04 2011 wieder zurück in die Autostadt, schaffte es aber in dieser Saison bisher nicht, den erhofften Platz für Europa zu sichern und landete mit den Wölfen nach acht Spieltagen lediglich auf dem letzten Tabellenrang.

Den „Wolfsburger Nachrichten“ sagte Magath nur kurz und knapp: „Ich kann dazu nichts sagen. Machen Sie es gut.“ Als Nachfolger für den Managerposten wird Christian Nerlinger gehandelt, als dauerhafte Lösung auf der Bank unter anderem der ehemalige Weltstar und Real Madrid-Trainer Bernd Schuster.

Saison Review

27.06.2012. Über den heutigen VfL Wolfsburg zu sprechen, geht nur noch vor dem Hintergrund des Titelgewinns 2009. In dieser perfekten Saison 2008/09 überraschte das Team von Trainer Felix Magath alle Fußballinteressierten. Ein ausgewogener Kader mit atemberaubenden Tempofußball besonders im Offensivspiel ließ alle Kontrahenten hinter sich. Maßgeblich dem Stürmerduo Edin Dzeko/Grafite (gleichzeitig Torschützenkönig) mit ihren 54 der insgesamt 80 Wolfsburger Toren sowie dem besten Vorbereiter der Bundesligahistorie, Zvjezdan Misimovic (22 Assists), war dieser Erfolg zu verdanken.

Doch seit 2009 rennen die „Wölfe“ ihrem einstigem Höhenflug hinterher. Dzeko, Grafite und Misimovic sind (Vereins-)Geschichte und trotz unzähliger Millionen Investitionen blieb der VfL in Folge nur Mittelmaß in der Liga. Aus den internationalen Wettbewerbsteilnahmen konnte Wolfsburg nichts Zählbares herausschlagen, die Saison 2009/10 endete als Achter, 2010/11 schrammte der VfL als 15. knapp am (erstmaligen) Abstieg vorbei, in der vergangenen Spielzeit 2011/12 reichte es wieder nicht für eine internationale Qualifikation (8.).

Und über den Kader lässt sich eigentlich kaum reden. Wie FAZ-Autor Christian Otto es bezeichnenderweise zusammenfasst, haben selbst eingefleischte Fans große Schwierigkeiten damit, „sich die Namen sämtlicher geholten, ausgeliehenen, verkauften und abgeschobenen Profis zu merken“. Unter dem zurückgekehrten Cheftrainer, „Allentscheider und Schleifer“ Felix Magath rotiert das Spielerkarussell ohne Unterlass. Für 50 Millionen Euro kamen in der vergangenen Saison 20 Spieler.

Kurz zusammengefasst: Simon Kjaer und Diego wollen eigentlich nicht mehr für den VfL, dürften aber. Mario Mandzukic geht angeblich für 13 Millionen zu Bayern München. Ivica Olic (München), Stürmertalent Bas Dost und Emanuel Pogatetz (Hannover 96) sollen die Ansprüche Magaths und des VW-Konzerns auf dem Platz durchsetzen. Einigermaßen für Stabilität sorgen Torhüter Diego Benaglio, Alexander Madlung, Christian Träsch, Patrick Helmes und Srdjan Lakic.

Magaths Ziel ist es, sich sowohl unter den Besten der Bundesliga als auch Europas zu etablieren. Bisher sind die Ergebnisse eher dürftig, das Geld fließt trotzdem weiter und Magaths Vertrag wurde vorzeitig bis 2015 verlängert. Bleiben die Erfolge jedoch weiterhin aus, kann jeder Vertrag gekündigt werden. Eine zweite Meisterschaft ist (noch) nicht zu sehen.

VfL Wolfsburg Stadion

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VfL-Wolfsburg – Volkswagen-Arena

Trotz der mäßigen Fan-Basis des „Werksvereins“ bietet die Heimspielstimmung in der „Volkswagen-Arena“ mit bis zu 30.400 Zuschauern Fassungsvermögen eine ansehnliche Atmosphäre. Seit 2002 zeigen hier die „Wölfe“ wie man auch als „Underdog“ Deutscher Meister werden kann. Adresse: In den Allerwiesen 1, 38446 Wolfsburg.

VfL Wolfsburg – Die Geschichte

Erst kurz nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahr 1945 gegründet, gilt der „Verein für Leibesübungen“ (VfL) Wolfsburg als ein „Frischling“ im deutschen Fußball. Der Verein verfügte zwar lange Zeit über 30 Sportabteilungen, jedoch steht heute nur noch eine im Mittelpunkt des Interesses: die Lizenzspieler-Abteilung des VfL Wolfsburg, die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH. Sie befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Volkswagen AG. Das Unternehmen unterstützt den Verein schon seit 1952 als Hauptsponsor.

Ab 1954 spielte die Mannschaft de „Wölfe“ in der Oberliga Nord – der damals höchsten deutschen Spielklasse – zusammen mit dem Hamburger SV, der dominierenden Kraft zu dieser Zeit. Doch begann damals noch lange nicht der sportliche Aufstieg des Vereins. 1974 gehörte Wolfsburg zu den Gründungsmitgliedern der 2. Bundesliga.

In den 90er Jahren etablierte sich der VfL vorerst in der 2. Bundesliga. 1997 dann glückte in einem packenden 5:4-„Endspiel“ gegen den Mit-Konkurrenten FSV Mainz der Aufstieg in die Bundesliga, aus der die Mannschaft seither nicht mehr wegzudenken ist. Zu den großen Erfolgen des Vereins gehört das Erreichen des DFB-Pokal-Finales 1995, die Teilnahme am Uefa-Pokal bzw. an der Europa League 1999/2000, 2008/09 sowie 2009/10 und die Champions-League-Teilnahme 2009/10. Die Deutsche Meisterschaft 2009 war dabei die absolute Krönung der gesamten Wolfburger Fußball-Geschicht, die „Wölfe“ stellten damit seit 1970 erstmals wieder einen „neuen“ Titelträger“.

Aufgrund der bis 2009 eher geringen Titelausbeute und Platzierung im unteren Mittelfeld der Bundesliga gehörten nur selten große Namen zum VfL-Aufgebot: Stefan Effenberg und Alexander Hleb sind dabei zu nennen, seit der Deutschen Meisterschaft aber natürlich auch das Sturm-Traumpaar Edin Dzeko und Grafite!

VfL Wolfsburg Trikot

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VfL Wolfsburg Trikot 2013-2014

Das neue Heimtrikot des VfL Wolfsburg ist weiß mit dem typischen Wolfsburger Grün. Besonders auffällig ist der grüne breite Diagonalstreifen, der einmal komplett über das Trikot verläuft. Auch etwas schwarze Farbe wurde ins Spiel gebracht und unter den Trikotärmeln platziert. Der Kragen ist nicht wie bei vielen anderen von Adidas ausgerüsteten Klubs in der Bundesliga ein V-Kragen, sondern ein schicker Rundhals in der Farbe Grün. Auch die Adidas-Streifen sind farblich abgesetzt, was bei diesem Trikot sehr schick anmutet.

Der VfL Wolfsburg löst somit nach nur einer Saison das reine grüne VfL Wolfsburg-Heimtrikot ab. Das Besondere am neuen ist das Design das sehr an südamerikanische Klubs erinnert. Ob die Niedersachsen in der neuen Saison auch eher südamerikanisch spielen möchten bleibt noch offen. Mit Naldo und Diego haben sie durchaus das Potenzial…

VfL Wolfsburg Trikot 2012-2014

Endlich, die neuen Trikots für die Bundesliga Saison 2012/2013 sind da! Wie jede Saison gibt es also auch für die kommende Saison natürlich neue Heim- und Auswärtstrikots und was einem dabei sofort auffällt, ist, dass sehr viel Wert auf Eleganz und Schlichtheit gelegt wird. Die neuen Heimtrikots von Wolfsburg sind also sehr simple ausgestattet, mit einem relativ schrillen Grün versehen und bieten lediglich einen weißen Querstreifen auf dem Trikot an, ansonsten bliebt alles sehr schlicht.

Der Kragen kommt zudem in einer V-Form daher. Ein weiteres sehr interessantes „Feature“ ist jedoch dennoch vorhanden und stellt damit wohl den größten Unterschied zu den Vorgängertrikots dar. Wer etwas genauer hinschaut, der kann auf dem Trikot unterhalb einen heulenden Wolf erkennen, der allerdings nicht farblich, sondern eher vom Schnitt her herausgehoben wird. Das Logo vom Verein VFL Wolfsburg ist natürlich nicht nur auf das Trikot gedruckt, sondern wurde hochwertige eingestickt und verleiht dem Trikot daher noch mehr Qualität und Eleganz.

Wie alle Trikots besteht auch dieses aus 100% Polyester und bietet wie allgemein bei Adidas bekannt, wieder eine ClimaCool Funktion an, die für eine Feuchtigkeitsregulierung sorgt und das Trikot auch nach langer Benutzung relativ kühl hält. Die Auswärtsritkots sind bisher noch nicht bekannt, sollten allerdings in den nächsten Wochen folgen.

 

Vorverkaufsstellen


VfL FanWelt – City-Galerie Wolfsburg

Porschestraße 45
Wolfsburg
38440
Deutschland

Fanshop im Fanhaus an der VOLKSWAGEN ARENA

Nur Spieltags geöffnet!

ab 3,5 Stunden vor Anpfiff – ca. 1 Stunde nach Spielende
(während des Spiels ist der Fanshop geschlossen)

An Spieltagen sind zusätzlich die Fanshops in der Nord- und Südkurve der VOLKSWAGEN ARENA sowie das Fanmobil auf dem Gelände der VOLKSWAGEN ARENA im Bereich der Nordkurve ab 2 Stunden vor Anpfiff geöffnet.

In den Allerwiesen 1a
Wolfsburg
38446
Deutschland