Werder Bremen – VfL Wolfsburg Karten

Werder Bremen – VfL Wolfsburg Karten

SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg 2015-2016

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SV Werder Bremen Trikot

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Werder Bremen – VfL Wolfsburg  2014 / 2015

Die zweitstärkste Mannschaft der Vorrunde ist beim abstiegsgefährdeten Nordlicht zu Gast: Werder Bremen empfängt im heimischen Weserstadion den VfL Wolfsburg. Anpfiff für die sicherlich umkämpfe Partie ist am Sonntag, 1. März 2015, um 17.30 Uhr.

Wer die Tabelle der Fußball Bundesliga betrachtet, dem wird schnell klar, warum die Bremer so weit unten stehen: Sie sind die Schießbude der Liga. 39 Gegentore in der Vorrunde, das ist einfach zu viel für die Defensivrecken um Kapitän Clemens Fritz. Vorne sieht es ein wenig besser aus, die interne Torschützenliste wird von Franco di Santo mit 6 Treffern angeführt. Trotzdem muss Trainer Viktor Skripnik es schaffen, System in den Defensivverbund zu bekommen, sonst sehen die Bremer gegen die starken Wolfsburger von Coach Dieter Hecking kein Land.

Das Hinspiel gewannen die Wolfsburger mit 2:1. Nicht erst seitdem ging es für die Niedersachsen steil bergauf: Nach der Vorrunde sind sie zum stärksten Jäger des Tabellenführers Bayern München geworden. Schlüssel dazu war vor allem die Ausgeglichenheit des Teams: Keiner der Torschützen ragt zu sehr heraus, die Verteidigung hält dicht (19 Tore in der Vorrunde), der Sturm ist mit 33 Toren gut aufgelegt – das ist jeweils der drittbeste Wert aller Bundesligisten. Vordergründig ist das Match also eine klare Sache – doch der VfL tut gut daran, die angeschlagenen Werderaner nicht zu unterschätzen.07070

Tickets für das Rückkspiel VfL Wolfsburg gegen Werder Bremen gibt es auch online.

Werder Bremen – VfL Wolfsburg  2012 / 2013

Bremen. Schlimm, Schlimmer, Werder Bremen. Die Truppe von Thomas Schaaf „marschiert“ nach einem blamablen 0:3 gegen den VfL Wolfsburg immer mehr in Richtung 2- Liga.

Wolfsburg zeigte sich von seiner besten Seite und mit Allofs (13 Jahre), Naldo (7 Jahre) und Diego (3 Jahre) kamen gleich drei Ex-Bremern an die Weser zurück und nahmen die drei Punkte locker mit nach Hause. Nach dem klaren 3:0-Sieg hat die Hecking-Truppe endgültig nichts mehr mit dem Abstieg zu tun. Der Coach nach dem Spiel: „Das Thema Abstieg ist mit 37 Punkten jetzt erledigt.“ Und Naldo hatte schon im Vorfeld angekündigt, seinem Ex-Klub „weh zu tun“.

Werder dagegen darf sich bei Augsburg, Düsseldorf und Hoffenheim bedanken, die nicht siegen konnten. Die Norddeutschen müssen weiter zittern, der Abstand zum Relegationsplatz 16 bleibt jedoch bei fünf Punkten.

Werder-Trainer Schaaf war wieder gezwungen seine Mannschaft durchzuwürfeln und versuchte es mit einer neuen Taktik. Er ließ Torjäger Petersen mit der Begründung „er wirkt im Moment sicht sehr frisch“ auf der Bank, schickte mit Arnautovic und De Bruyne zwei Spitzen ins Spiel. Außerdem stellte er seinen besten Innenverteidiger Sokratis (wieder fit) auf die linke Seite, lässt Prödl weiter in der Mitte ran.

Beim 0:1 von Arnold wird der 18-Jährige einfach nicht angegriffen, Prödl trabte nur nebenher. Er ließ sich diese Einladung natürlich nicht nehmen und nagelte die Kugel flach ins Netz (13.). Und wer war wieder auf dem Platz? Die Bremer Schlafmützen und die immer früh wachen „Wölfe“. Es war schon das 10. Gegentor, das sich die Werderaner in der Anfangsviertelstunde einfingen. Absoluter Negativrekord in der Liga!

Beim 0:2 von Olic hob Prödl beim Pass von Vieirinha das Abseits auf und ließ den Ex-Bayern laufen (27.). Nicht nur in der Defensive hakte es erneut, auch das Offensivexperiment schlug fehl. In der ersten halben Stunde erspielten sich die Hausherren keine (!!!) Torchance.

Nach 33 Minuten beendete Schaaf dann auch sein gescheitertes Experiment. Der glücklose Prödl musste raus, der von einer Magen-Darm-Grippe gezeichnete Petersen musste im Sturm ran. Sokratis rückte wieder in die Innenverteidigung, doch viel bringen sollte es nicht mehr.

Mit Pfiffen ging es in die Kabine, doch nach dem Wechsel kein anderes Bild in Bremen. Die Schaaf-Elf weiter total verunsichert und harmlos. Schlimmer noch: Arnautovic traf sogar das leere Tor nicht (58,), nur aus Wut den Pfosten.

Die Werder-Pleite endgültig besiegelte ausgerechnet Diego, der bei Bremen groß geworden ist. Er verwandelt einen Foulelfer (Yildirim streckte Vieirinha nieder) zum 0:3 (66.). Der Brasilianer jubelt nicht und die Fans sangen nur: „Wir haben die Schnauze voll!“

Schaaf sagte nach der Partie: „Wir sind natürlich maßlos enttäuscht und es ist für mich auch unverständlich, hier heute so eine Leistung zu erleben.“ Und weiter: „Wir haben eine Art und Weise in den Zweikämpfen gehabt, wie man es schlechter nicht machen kann.“

Sein Gegenüber Hecking frohlockte: „Nachdem wir unter der Woche in München beim 1:6 Prügel bekommen haben, kann ich zu diesem Spiel nur Gutes sagen.“